Springunterricht
![]() Wir bieten Springutnerricht für verschiedene Leistungsklassen. Welches der richtige Trainer für Sie oder ihr Kind ist, klären Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit den jeweiligen (Spring-)Reitlehrern. Springunterreicht für Anfänger erteilt Simone Peitzmeyer, C-Trainerin, angehende Lehrerin für Sport und selbst erfolgreiche Turnierreiterin. Springunterricht für Fortgeschrittene verschiedener Leistungsklassen erteilt Wilfried Sötebier, der seit vielen Jahrn selbst in den höchsten Klassen S erfolgreich startet. Bei Interesse am Springunterricht wenden Sie sich am besten direkt an den jeweiligen Trainer/in. Die Zeiten, wann unsere Springreitlehrer Unterricht geben, finden Sie hier. |
Springreiten erklärt
![]() Ochser in einer Springpferdeprüfung Beim Springreiten müssen Reiter und Pferd einen vorgegebenen Parcours mit einer je nach Leistungsklasse vorgeschriebenen Anzahl von Hindernissen überwinden. Ein Parcours besteht aus verschiedenen Hindernissen. Hierbei kann es sich um Steilsprünge, Hochweitsprünge (z.B. Ochser, Triplebarre) und offene und überbaute Wassergräben handeln. Desweiteren unterscheidet man nach Einzelsprüngen und Kombinationen (Zweifache oder Dreifache Kombination) In "normalen" Springprüfungen (Zeitspringen) wird anhand von Fehlern und Zeit bewertet. Sieger ist, wer das Springen fehlerfrei bzw. mit den wenigsten Fehlern in der schnellsten Zeit absolviert. Bei einer Stilspringprüfung wird nach Noten bewertet (Höchstnote 10,0), wobei Fehler mit 0,5 Punkten von der Grundnote abgezogen werden. Beurteilt werden Sitz und Einwirkung des Reiters, die harmonische Erfüllung der gestellten Aufgabe und der Gesamteindruck. Sieger ist das Paar mit der höchsten Note. In Springpferdeprüfungen wird die Rittigkeit sowie die Springmanier des Pferdes mittels einer Wertnote (Grundnote) beurteilt, von der Grundnote werden dann Fehler mit jeweils 0,5 Punkten abgezogen. Somit ergibt sich eine Endnote im Bereich 0 bis 10, wobei in der Regel ein Ritt unter 5.0 ohne Wertung bleibt. Beim Springreiten gibt es verschiedene Klassen, die sich in der Höhe und der Schwierigkeit der Sprünge unterscheiden. Wer in welcher Klasse starten darf, ergibt sich aus der Leistungsklasse (LK) des Reiters. Hier nun die Klassen ein wenig genauer definiert: (Laut LPO 2008)
Abweichungen von bis zu +/- 5cm in der Höhe und -10cm / + 20cm in der Weite (ab Kl. S Weite beliebig) sind zulässig. |


